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März 2016

0 In PARADOXES REISEN

Las Vegas

Euch kann ich es ja erzählen. Las Vegas war damals der letzte Stop in unserer Großen Amerika Reise. Ich war so überwältigt und begeistert, was Anita nicht gerade geheuer war. Was klar war, wir hatten ja schon weit mehr ausgegeben als in unserem Budget eingeplant war. Das allein ist schon nicht besonders lustig und dann kommt die tollste Stadt für all diejenigen die gerne Geld auf Zahlen oder andere Dinge setzen. Ich bin ja wie schon erwähnt so ein Kandidat, der sehr gerne mal Zeit am Poker Tisch verbringt.
Doch Las Vegas hat trotz vieler anderer Meinungen, auch kulinarisch viel zu bieten. Nicht nur, die vielen großen Luxus Restaurants der Star Köche, nein auch Abseits des Strips gibt es tolle Restaurants.
Doch nicht jeder möchte wenn er schon mal in Vegas ist, weg vom Strip.
Die Hotels in jeder Qualitätsstufe sind eigentlich sehr günstig, was das ganze recht angenehm macht. Man geht in Vegas davon aus, das jeder Gast sein Geld an den Spieltischen oder in den Restaurants, Bars, Clubs oder Shows liegen lässt. Und ja, das stimmt auch. Einmal in Las Vegas angekommen, geht an jeder Ecke Geld weg als ob es nichts wäre. Ein riesengroßer Zwiespalt, denn zum einen wird einem überall Luxus und Hoffnung vorgespielt und zum anderen gibt es kaum eine Stadt in den Staaten in der so viel Armut vorherrscht wie in Las Vegas. Hier liegen Arm und Reich wirklich so nah bei einander, das es fast traurig macht. Es gibt auch viele Menschen, die dem Glücksspiel und all dem was es so mit sich bringt erliegen und nicht davon lassen können, bis sie komplett vor dem Menschlichen und Finanziellen Aus stehen.

Aber gut nun zum Essen. Am ersten Abend hatten wir im einzigen drei Sterne Restaurant von ganz Las Vegas reserviert. Dem Restaurant von Joel Robuchon. Doch als wir Abends ankamen und Hundemüde vor der Tür und der ausgeschilderten Speisekarte standen, war uns klar, heute Abend kann es nicht das richtige für uns sein. Gott sei Dank ist direkt daneben das Atelier de Joel Robuchon. http://www.joel-robuchon.com/en/restaurants-lasvegas-atelier.php robuchon@vegasWir wollten ja nicht auf das gute Essen verzichten, sondern ausschließlich auf das Brimborium und das unsagbar teure Menü. Im Atelier das wir schon aus Paris und London kannten, wussten wir das wir nichts falsch machen können. Und ehrlich gesagt, so gut wie da, hätte es im 3 Sterner nebenan nicht sein können. Es war ganz großes Kino was da aus der offenen Küchen kam und uns serviert wurde. Des Weiteren war es um Welten lockerer, entspannter und günstiger als nebenan. Was nicht bedeutet, das wir überhaupt nie ins Restaurant von Joel Robuchon möchten, zu einem anderen Zeitpunkt, in einer anderen Situation, werden wir sicherlich mal ins Restaurant essen gehen.

Nach einer kurzen Nacht, (ja ich weiß man sollte besser schlafen und sich nicht an den Poker Tischen rumtreiben) ging es ab zum Pool. Dort den ganzen langen Tag in der Sonne mit Corona und Cocktails verbracht, waren wir Abends wieder bereit für ein schönes Dinner. Nummer zwei aus meiner Sicht in Vegas ist das zur Thomas Keller Restaurant  Group gehörende, Bouchon im The Venitan Hotel. Buchon@Vegashttp://www.thomaskeller.com/bouchon-bistro-venetian Das Bouchon, ist der Brasserie Ableger von Thomas Keller und setzt auf unspektakuläre, aber perfekte französische Klassik. Wunderbare Austern vom Austern Buffet, Gänseleber mit Brioche, Hummer gratiniert, Seafood Plate oder Loup de Mer mit Trüffel Sauce genau so wie es sich gehört. Ich mag so große, stimmungsvolle Restaurants wo sich was bewegt und wo unkomplizierte Gerichte serviert werden. Auf jeden Fall hinschauen, wenn ihr da ist. Ist auch ein guter Tip, für alle die ins Weingebiet Napa Valley fahren und nicht in eine drei Sterne Restaurant essen gehen möchten.

Vegas ist einfach ein riesen Spielplatz für alles und jeden. Darum haben sich auch alle großen Köche mit verschiedensten Konzepten niedergelassen. Von Ducasse über, Wolfgang Puck, Pierre Gagnaire, Michael Mina, oder den zuvor erwähnten. Alle sind vor Ort und haben riesige Restaurant Konzepte, die sie woanders in dieser Form gar nicht hätten aufsperren können. Hier bekommt man einfach alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit. In jedem Hotel findet man Shops, tolle Restaurants, Bars und Clubs und natürlich Casinos. Aber spannend, sind eben nicht nur die großen Restaurant Konzepte sondern auch die kleinen unscheinbar wirkenden Läden.

Ihr wisst ja wie sehr ich auf Sushi stehe, darum muss ich euch vom Kabuto Edomae Sushi, erzählen. kabuto@vegas http://www.kabutolv.com/ Ein wirklich klassisches Sushi Restaurant, mit Japanisch reduzierter Einrichtung und top Qualität was den Reis und die Fisch Qualität angeht. Die Einrichtung ist so minimalistisch das man sich wie in Tokyo vorkommt. Einfach hingehen und genießen. Hier ist alles am Punkt.  Man ich liebe Sushi einfach, ich könnte gutes Sushi jeden Tag genießen. Was uns auch zu einem anderen japanischen Lokal geführt hat.

Dem Raku raku@vegas http://raku-grill.com/ das nicht wirklich ganz leicht zu finden ist. Es ist in zweiter Reihe hinter dem Bellagio gelegen. Also nicht unbedingt ein Touristen Treff, was es allerdings, für uns um so beliebter macht. Denn wer in Vegas abseits des Strips überlebt, hat bestimmt was drauf. Und so ist es auch, ein tolles Lokal mit schönen Gerichten. Ein Gericht war der Wahnsinn, so einfach und doch so spektatulär. Spinat Salat mit Sesam Dressing, King Crabe mit einer Göttlichen Glasur und fritierem Mizuna. Dann wurden noch geriebene Erdnüsse darüber gegeben und mein Tag war gerettet. Wieder eines dieser Lokale die ich super gerne in meiner Nähe hätte.

Was wieder einmal nicht gehalten hat was es versprach, war das Twist by Pierre Gagnaire. twist@vegashttp://www.mandarinoriental.de/lasvegas/fine-dining/twist-by-pierre-gagnaire/  Ich hab euch ja schon vom Stammhaus in Paris erzählt und meiner nicht erfüllten Erwartungen dort. Hier verhielt es sich ähnlich. Im Mandarin Oriental gelegen und top eingerichtet, war die Küche aus unserer Sicht nicht dem Preis entsprechend. Da war es zwei Tage zuvor im Atelier von Robuchon um Welten besser. Ich bin immer noch ein ganz großer Bewunderer von Pierre Gagnaire. Er ist und bleibt einer der größten Köche die dieser Planet je hervorgebracht hat.

Zwischen dem ganzen Sushi und Sashimi, musste ein schönes Stück Fleisch her. Also ab zum zweitgrößten Österreich Export nach Arnold Schwarzenegger, zu Wolfgang Puck ins CutCut@Vegas http://www.wolfgangpuck.com/restaurants/fine-dining/3801 Ein typisch amerikanisches Lokal, über drüber Deko. Die Preise sind der Wahnsinn. Da muss man schon fast beim Pokern gewonnen haben, um sich ein tolles Steak leisten zu können. Die Qualität war echt gut, aber der Preis und die dazu kommende Leistung stimmen echt nicht überein. Darüber hinaus war das Personal an diesem Abend echt unfreundlich und unaufmerksam.

Da war es im Baazar Meat schon um einiges Besser. http://slslasvegas.com/dining  Bazaar@VegasDer Preis ist in etwa der gleiche, aber die Qualität und das was zum Fleisch geboten wird, sind einfach um so viel besser, das wir es wirklich nur weiterempfehlen können. Was wir mit Wolfgangs Cut nicht tun können. Wird Mr. Puck bestimmt egal sein, denn immerhin ist er einer der erfolgreichsten Köche überhaupt.

Auch bei den ganzen Buffets die überall angeboten werden, gibt es das ein oder andere gute. Wir mussten es umbedingt ausprobieren, uns mit Spielsüchtigen, verschwitzen Menschen um Mac and Chees zu streiten. Ich muss ehrlich gestehen, dies war nur in unserem Kopf so, die klassischen Vorbehalte eben. An der Rezeption wurde natürlich das Hauseigene empfohlen, aber das hab ich schon gesehen wäre nicht so meins gewesen. Also ab auf die Straße und da nachgefragt. Uns wurde immer wieder zwei Namen genannt, zum einen das Wicked Spoon Buffet im the Cosmopolitan Hotel und zum anderen das Buffet at Wynn. Also dachten wir warum nicht, kann ja nicht so schlimm sein. Ehrlich gesagt, war es weder im einen noch im anderen schlimm, sondern sogar sehr gut. Das Wicked Spoon, bietet echt eine Riesen Auswahl und eine tolle Qualität. Das gleiche gilt für das Buffet at Wynn, dort fühlt man sich sowieso eher wie in einem Finne Dinning Restaurant. Ich würde es nicht jeden Tag tun, aber es ist definitiv eine gute Abwechslung und spart einem wirklich Geld.Wicked-Spoon-Cosmopolitan@vegas.png
wynn@vegas
Umbedingt anschauen, müsst ihr euch eine Cirque du Soleil Show. https://www.cirquedusoleil.com/las-vegas Diese Shows sind wirklich ihr Geld wert. Es werden drei in Vegas angeboten, wir haben uns für die O entschieden, bei dessen Thema es um Wasser geht. Ein stolzer Preis für eine echt geile Show.
Wir konnten es als ehemalige CSI Fans, nicht lassen eine CSI Trainingseinheit im Hard Rock Hotel zu besuchen. Dies allerdings kann ich euch nicht wirkliche empfehlen, ein wenig langweilig und träge. Und rausgefunden wer der Täter war haben wir auch erst zum Schluss, als alle schon quasi darauf gestoßen wurden.
Was wir allerdings auch immer wieder buchen würden, ist ein Ausflug samt Helikopter Flug in den Grand Canyon. Aus Anitas Sicht, schon allein wegen des Piloten, an dessen Seite sie fliegen durfte. Das war schon echt beeindruckend und entspannend, nicht der Pilot, die Natur.

So nun komme ich wieder zum Ende. Ich hoffe ich hab euch ein wenig Lust auf eine unglaublich abwechslungsreiche Stadt gemacht. Wenn ihr nach Vegas fliegt, dann drücken wir euch auf jeden Fall die Daumen, dass ihr auch richtig viel Geld gewinnt, oder wenigstens gut essen geht.

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Behind the scenes

PARADOXE Helden
Nach einer kleinen Pause, melde ich mich mit einem neuen Bericht zurück. Über all die tollen Menschen, die Hinter den Kulissen mit uns am neu Start des Paradoxons arbeiten.
Es ist eine spannende Zeit für Anita und mich. Eine Zeit in der sich, vermeintlich nicht viel ändert, doch es hat sich alles verändert.
Wir lieben unser Restaurant Konzept und die damit verbundene Freiheit. Die Freiheit die uns erlaubt, alles zu jeder Zeit so umzusetzen, wie wir es für richtig halten.
Doch das dies alles auch wirklich so wird, wie wir uns das Vorstellen, daran arbeiten einige spannende, großartige und umwerfend talentierte Menschen. Diese tollen Menschen helfen uns mit viel Energie, Arbeitseinsatz und Liebe, ein stimmiges Konzept auf die Beine zu stellen.

Mit wem sollen wir bloß anfangen. Ich würde sagen, Lady´s first…

Also beginnen wir mit der faszinierend talentierten Tamara „SOMA“ Volgger. Ihres Zeichens Künstlerin mit der Sprühdose. Wände und Mauern, sind ihre Leinwand. Darauf entstehen wahre Kunstwerke. Die Kunstform Graffiti, hat und folgt ihren eigenen Regeln, wie uns Tamara in den vielen Vorgesprächen erzählt. Ich wollte immer schon Graffiti an den Wänden haben. Doch war nie der richtige Zeitpunkt und das richtige Konzept dafür da. Wahrscheinlich konnte es erst für das neue Paradoxon passen.
Durch einen tollen Bericht auf einer tollen Blog Seite (Dreikopf) bin ich auf Tamara gestoßen. Ich habe sie kontaktiert und heute zieren die ersten zwei Kunstwerke die Wände unseres Restaurants. Im März sprüht und pinselt Tamara jede Woche ein weiteres Kunstwerk. Die Soziologie Absolventin, liebt alles was mit Kunst zu tun hat. Wir sind so froh, das Tamara unseren Traum von der etwas anderen Art von Kunst im Lokal umsetzt und uns die Möglichkeit gibt, Stellung zu beziehen für Kunst die noch nicht oft den Weg ins Restaurant gefunden hat. http://www.soma-art.net/

Tamara Volgger

Die zweite großartige Dame hinter den Kulissen, ist die bezaubernde Nina Wrodnigg. http://www.yourockmylife.com/
Sie hilft uns bei all dem, was die meisten wie wir halt eben auch, gerne vernachlässigen oder zu unprofessionell angehen. Die Arbeit im Social Media Bereich. Für viele nicht wichtig, oder nicht wirklich ausschlaggebend, doch in der heutigen Zeit ein unheimlich wichtiges Sprachrohr nach außen. Ich persönlich, finde es toll wenn unsere Gäste und Freunde zeitnah sehen was bei uns so passiert, wie wir uns fühlen und wo gerade unsere Schwerpunkte liegen. Wir haben ja nicht nur Freunde in Salzburg, sondern überall auf der Welt. Des Weiteren ist ja mein Blog genauso in der Marke Paradoxon integriert und wird nun ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes sein. Doch dies klingt einfacher als es in Wirklichkeit ist. Darum hilft uns Nina, die selbst erfolgreiche Livestyle Blogerin ist und deren Seite #yourockmylife gerade entsteht und sicherlich bald für Furore sorgen wird, auf den richtigen Online Weg zu kommen. Schaut mal rein auf Ihren Instagram Account @ninawro. NIna Wroddnig
Schön auch in dieser Richtung, wertvolle Tips von einem so erfahrenen Blogprofi zu bekommen. Ich will mich ja auch in diesem Bereich weiterbilden und euch noch tollere Berichte liefern. Des Weiteren ist Nina eine unglaublich talentierte Fotografin und am wichtigsten ein unheimlich toller, wundervoller und großherziger Mensch. Wenn sie einen Raum betritt, dann braucht man kaum mehr Licht, sie erstrahlt wirklich alles und jeden. Was vor allem den Mann glücklich macht, der quasi unsere intimsten Momente durch eine Linse festhält und dafür verantwortlich ist das ihr diese Momente mit uns teilen könnt.
Der Mann hinter der Linse, ist der begnadete und liebenswerte Patrick Langwallner.
Wir kennen uns schon seit wir das Mithridat geschlossen und das Paradoxon umgebaut haben. Er stand damals schon mit uns drei auf der Baustelle und hat gefilmt und fotografiert, wie wir über unsere Sicht der Dinge erzählten. Seit damals, begleitet uns Patrick fotografisch durch dick und dünn. Die großartigen Bilder die Ihr immer auf Facebook oder auf unserer Homepage seht, sind von ihm. Aber nicht nur hinter der Kamera macht er eine sensationelle Figur. Auch am Verkostungstisch, wenn es darum geht, neue Gerichte oder neue Ideen zu verkosten, oder zu besprechen,  ist er einer der ersten und zuverlässigsten die man sich nur wünschen kann. Da sowohl ich und Anita, nicht wirklich die Computer Freaks vor dem Herrn sind, muss er uns ebenso hier mit seiner Erfahrung zur Seite stehen und uns Web technisch weiterhelfen. Er ist eine große Hilfe und ein guter Freund.
Manchmal ist es besser, Dinge aus sicherer Entfernung, ja vielleicht sogar aus Sicht einer Kamera zu betrachten, als direkt davor zu stehen und vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen. Wir danken ihm wirklich sehr und hoffen ihr habt jetzt ein wenig Interesse an seiner Person gefunden und folgt ihm ab jetzt auf Instegram unter @patresinger oder besucht seine Homepage. http://www.becauseoflight.com patrick l2
Nun zu dem Mann, der zuständig ist alles in Form zu bringen. Alexander Rothbacher, er hat dem neuen Paradoxon das mediale Gesicht gegeben, das ihr jetzt seht und das euch sicherlich auch so gefällt wie uns. Er ist ein Perfektionist vor dem Herren. Denkt über Schriften und Formen Tage lange extrem nach und will alles über einen wissen bevor er nur anfängt zu arbeiten. Ganz schön spannend und fordernd ist seine Hingabe. Aber es rentiert sich sichtlich. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, was so Kleinigkeiten für einen Riesen Unterschied ausmachen können. Ob ein grafisch richtig gesetzter Weinfleck, oder eine dritte Schrift Art die am richtigen Platz aus einem schlichten Schriftstück einen wahren Augeschmaus macht, bei ihm zählt jedes Detail. Eigentlich wie in der Küche, aber für jemanden der sich mit dieser Materie nicht beschäftigt, klingt dies alles für übertrieben und nicht notwendig, doch es wäre, wie wenn bei einem perfekt gegarten Tafelspitz der Schnittlauch fehlt. Im ersten Moment nicht relevant, doch in Wirklichkeit so wichtig wie der perfekte Garpunkt selbst.
So viele Ideen und so viel Kreativität, doch alles mit der nötigen Reduziertheit und dem nötigen Respekt dem wichtigen Platz zu lassen, zeichnet seine Arbeit für mich aus. Nichts was er macht ist gekünstelt oder aufgeblasen, es ist alles am Punkt und vor allem ehrlich. Was für uns das aller wichtigste war, ich könnte mit einer aufgeblasenen Seifenblase ohne Rückhalt nicht umgehen, denn für uns gilt nur das darzustellen was wir auch in Wirklichkeit umsetzen können. Darüber Hinaus verbindet uns die Neugierde und die strenge liebe zu tollen Produkten. Es gibt nichts das er nicht probieren will und nichts was ihm nicht ein wenig Inspiration bringt. Toll wie er alle zu Höchstleistungen treibt und nie locker lässt. Schön eine so junge, motivierte und kreative Werbeagentur zu haben.

Alex Rothbacher
Zwei weitere wunderbare Damen die uns sehr ans Herz gewachsen sind und uns helfen auf den richtigen Weg zu bleiben, sind die Ladys vom Magischen Büro. Sylvia Maria Stangl und Eva Maria Reiter helfen uns schon seit dem Zeitpunkt als wir mit dem Paradoxon in die Zugallistraße gezogen sind, bei all den Dingen die keiner sieht oder Ahnt. Von was ich spreche, ist die Erneuerung der unsichtbaren, aber fühlbaren Energien im Paradoxon. Die beiden arbeiten hierfür stets, mit speziell auf das Gebäude abgestimmten Räucherkräutern und magischen Symbolen, den sogenannten Spaceclearings. Aber nicht nur damit, helfen sie uns. Sie helfen uns genauso in dem sie uns treffende Ratschläge was die Inneneinrichtung und Anordnung betrifft. Denn mit Ihrem gesammelten Fachwissen aus der Harmonielehre des Feng Shui und der Geomantie, wissen sie genau was gefühlstechnisch richtig und wichtig für uns ist. Ebenso beraten sie uns mithilfe ihrer medialen Fähigkeiten, welche Schritte uns unternehmerisch weiterhin zum Erfolg führen. Für uns ist es extrem spannend, aus welchen Gesichtspunkten sie das Lokal und die neuen Änderungen sehen. Ein anderer Zugang und eine weitere Sicht der Dinge, die uns alles im richtigen Licht sehen lässt. Schaut mal auf Ihrer Homepage vorbei, es wird sich rentieren. http://www.dasmagischebuero.at/  Magisches Büro

Last but not least…
Gerhard Pogacnik, der Name des Mannes, der nicht nur unsere neuen Tischsets macht, die Ihr ab Juli im Paradoxon benutzen und erwerben könnt, sondern er ist auch der beste für all diejenigen die sich etwas mit Leder oder Stoff vorstellen. Egal ob Motorradsattel oder ein neuer Bezug für Ihre Couch, für ihn ist nichts unmöglich. Jeder der mein Motorrad kennt, weiß wie wunderschön mein Sattel geworden ist. Auch an Anita und Valeries neue Schürzen für den Service, arbeitet er gerade. Sie freuen sich schon riesig darauf.
Das Tapezierer Unternehmen in der Fürbergstraße, ist in der zweiten Generation zu einer Anlaufstelle für all diejenigen geworden, die auf Qualität und Kreativität setzen. Momentan ziert ein unglaublich schöner Barber Sessel von ihm, passend zum Konzept unser Restaurant. Gerhard, ist nicht nur ein großartiger Handwerker, sondern ein noch viel großartiger Mensch und das ist das tolle am neuen Paradoxon. Es treffen und vereinen sich immer mehr tolle Junge Menschen die Ihr Handwerk wirklich beherrschen und lieben. Dies allerdings abseits von Materialismus und Profitgier. Einfach Freunde die gegenseitig Spaß an Ihrem Job und Ihrer Leidenschaft haben. Was will man mehr in der heutigen Zeit.
http://www.pogacnik.at/ Pogacnik Gerhard
Nächste Woche geht es wieder weiter mit einem Reiseblog. Diesmal geht es ab nach Las Vegas. Ich liebe diese Stadt ohne etwas vorweg zu nehmen.

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Paradoxer Bloody Mary Brunch

brunch

Liebe Freunde, der Barber schneidet Samstags von 09.00 – 14.00 Uhr und hat sich vom Chef ein cooles Frühstück gewünscht.

Da der Chef dem Barber nichts abschlagen kann, gibt es ab diesem Samstag unseren Bloody Mary Brunch.

Was das bedeutet: Samstags könnt ihr ab 10:00 Uhr kommen und genießen. Das ganze bis 14:00 Uhr! Danach wird wieder zugesperrt und für den Abend hergerichtet.

Wir reservieren nur die ersten Tische um 10:00 Uhr, danach ist es ein munteres Kommen und Gehen. Frühstücksklischees werdet ihr bei uns keine erfüllt bekommen. Wir wollen es unkompliziert und einfach halten.

Brunchhotline: +43 664 1616191

Hier findet ihr die Auswahl die es am Samstag gibt und ein paar Bilder von unseren Kostproben.

DER STAR
  • Bloody Mary
DAS HANGOVER BRETT
  • Buritto – nach Wahl
  • Hirn mit Ei
  • Barber Bagel
  • Ziegenkäsetoast
  • Foccacia
  • Einmal Süßes – nach Wahl
  • Kaffee gratis dazu
SAUER
  • Paradoxe Burritos mit Chili con Carne oder Kichererbsen- Linsen- Tomatenragout und Avocado
  • Hirn mit Ei, Schnittlauch und Grünkern
  • The Barber Bagel mit geschmorter Kaninchenkeule, Cream Cheese, süßem Senf, Melone und Endiviensalat
  • Foccacia mit Räucherfisch, Knoblauchsauce und eingelegten Pilzen
  • Ziegenkäse Toast karamelisiert mit Ruccola und Tomatenmarmelade

SÜSS

  • French Toast mit karamellisierten Bananen und Vanille Sahne
  • Pancakes mit eingemachten Heidelbeeren und Ahorn Sirup
  • Vanillepudding mit Himbeersirup
  • Melonensalat mit Chia Samen und Minze

GETRÄNKE

  • Kaffee gibts aus der Kanne wie bei der Oma früher
  • Frischgepresster Grapefruit-Orangen-Saft
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The Barber & The Chef

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Von 10. März 2016 bis 3. August 2016, machten Sebastian Pfister und Martin Kilga im Paradoxon gemeinsame Sache. Es war eine spannende und tolle Zeit mit zwei völlig unterschiedlichen Handwerkstypen in einem Haus.

Der Barber hat ab September ein neues Zuhause. Lieber Sebastian, vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit. Auf bald.

P.S. Wir halten euch natürlich auf dem laufenden wo und ab wann genau Sebastian wieder öffnet!

 

 

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Das Paradoxon bleibt neu.

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Perfekt: nicht im Geringsten. Unkonventionell: unbedingt.

Das Paradoxon ist ein spannender Ort der Veränderung und Zusammenkunft von Genuss und Freude.

Martin und sein Team greifen gerne auf den Purismus einfacher Zutaten zurück und übersetzen deren Geschmack – kreativ, unprätentiös und motiviert. Auf dem Tisch landet Sinnliches, aber auch Widersinniges. Das Paradoxon wird auch weiterhin keine Erwartungen erfüllen, sondern sich immer wieder neu erfinden. Indem es zusammen führt, was auf den ersten Bissen nicht zusammen passt.

Das Paradoxon bleibt ungewohnt, weil es sich in unregelmäßigen Abständen völlig neu präsentiert. Von März  2016 hielt ein großartiger Barber-Shop mitsamt befreundetem Tätowierer Einzug. The Barber and the Chef hieß das Konzept im Konzept. „Das einzige worauf sich Gäste bei uns verlassen können, ist ein beständig wehenden Freigeist.“ Revolution oder Evolution? „Das Ende der Gewissheit ist gleichbedeutend mit Offenheit. Und Offenheit ist gerade das, was Neues möglich macht“, so Martin Kilga.

Ist ein Konzept ausgekostet, wartet schon ein neues auf seine Uraufführung – begleitet von abgestimmten kulinarischen Stücken. Eigenhändig zubereitet und inszeniert von leidenschaftlichen Dramaturgen mit scharfen Klingen und Lust am Unverbrauchten. Wichtig sei es, sich selbst immer wieder herauszufordern und den Menüs wie auch dem Innenleben und dem gesamten Objekt in der Zugallistraße 7 ständig neue Ideen hinzuzufügen. Das Paradoxon bleibt ein Ort für soziale Projekte, Kunst, Austausch, Weiterentwicklung und Freude am Genuss. „Wir wollen Bestehendes fortführen und uns gleichzeitig verändern“, so Martin weiter. Klingt paradox? Genau.

Die gelebte Devise lautet: Mit Erwartungen brechen und Neues schaffen. „Das Paradoxon ist für Menschen, die nicht mehr sehen und essen wollen, was sie schon gesehen und gegessen haben“, so der Küchenchef. Unsere Gäste tragen mit ihrer Neugier aber auch ihrem Vertrauen und ihrem ausgeprägten Geschmacksinn dazu bei, dass Neues stattfinden kann. Wie eine junge Generation Cocktails, die bereits fertig gemixt in kleinen Flaschen daher kommen und nur darauf warten über Eis zu fließen, um die Gin & Tonic Bar zu ergänzen.
Noch besser als beschreiben, lässt sich das Paradoxon erleben. So viel sei dabei garantiert: Es passt sich auch in Zukunft nicht an und in keinen Rahmen. Vielmehr bleibt es so locker und unkonventionell, wie gewohnt. Und so hervorragend.

Wir freuen uns schon auf Sie!

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Restaurant Helden Teil I

Ich hoffe ihr habt alle einen wunderschönen Valentinstag. Der ein oder andere von euch, wird seine bessere Hälfte heute in ein tolles Restaurant entführen und einen wunderschönen Mittag oder Abend darin erleben dürfen. Es gibt doch nichts Schöneres als ein gediegenes Essen in einem tollen Restaurant, mit seiner Liebsten.

Mit meinen Restaurant Helden, meine ich nicht etwa Vorbilder oder Küchengötter zu denen ich auf sehe. Nein ich meine, schlichtweg Lokale zu denen ich immer und immer wieder gerne gehen möchte.
Es sind einfach Lokale, die aus meiner Sicht, schlichtweg nicht aus der Mode kommen.
Von einigen dieser unfassbar guten Lokale, hab ich euch eh schon erzählt. Das Mochi http://www.mochi.at/  Wien zum Beispiel, ist eines dieser Lokale, die mich gefesselt haben und nie mehr los lassen. Oder der Taubenkobel http://www.taubenkobel.com/ von Barbara und Alain mit seiner einzigartigen Weitsicht und liebe zum Detail. Oder das Rokka und Zuma http://www.zumarestaurant.com/  egal wo auch immer auf dieser Welt. All dies, sind Lokale über die ich euch schon erzählt und vor geschwärmt habe.

Um kurz noch in Österreich zu bleiben, muss man den Mühltalhof der Familie Rachinger http://www.muehltalhof.at/ mühltalhof@oberösterreich.pngoder das phänomenale Steirereck erwähnen. steirereck@wien.pnghttps://www.steirereck.at/restaurant/
Ich muss gestehen, heute ist Valentinstag und ich liege gerade mit meiner Frau und Freunden im Welness Bereich des Mühltalhofs und genieße die Aussicht und die Ruhe. Den Mittags Lunch haben wir schon hinter uns und wir müssen zugeben es war bisher großartig. Hier wird Gastronomie noch gelebt, wie sie gelebt werden sollte. Einfach toll…
Nun freuen wir uns wirklich auf den Abend.
Das Steiereck ist sicherlich das beste das es in Österreich gibt. Einzigartig und visionär, sind die zwei Schlagwörter die mir dazu einfallen. Schön das es das Steirereck und die Familie Reitbauer in Österreich gibt.
Aber wenn wir von Restaurant Helden sprechen, komm ich nicht darüber hinweg Harald Wohlfahrt und die Schwarzwaldstube http://www.traube-tonbach.de /de/schwarzwaldstube-in-baiersbronn zu erwähnen. schwarzwaldstube@baiersbronn.pngEs ist der absolute Wahnsinn, dort essen zu gehen. Wie in einer anderen Zeit und in einer anderen Welt. Ich liebe seine Küche und die Art wie Herr Wohlfahrt mit der Zeit geht. Ich liebe die Schwarzwaldstube, die mit ihren schweren Decken, auf den ersten Moment leicht erdrückend und im zweiten Moment sinnlich und schön wirkt. Die Auswahl an Weine die Stephan Gas trifft ist alte Schule und passt sich dem Niveau und der Gegebenheit an, ohne unterzugehen. Er ist ebenfalls keiner, welcher mehr mit Auftritt, Outfit und rüpelhaftem Benehmen von sich reden macht. Er kann seinen Beruf wirklich und vermeidet es darüber zu propagieren.
Im gleichen Ort nur ca. 10 Minuten entfernt, im gleichen Ort, liegt ein weiters Lokal das jedem Verfall trotzt. Das Bareis http://www.bareiss.com/hotel-bareiss.html  dem Gourmet Lokal in dem Klaus Peter Lumpp seinen Kochlöffel schwingt ist genauso, wie das von Herrn Wohlfahrt einzigartig und großartig. Ganz, ganz große Kochkunst mit einer tollen, unvergleichbaren Handschrift. Hier erlebt man Handwerk auf dem höchsten Niveau ohne alt und müde zu wirken. So Geschmacks sicher wie diese zwei Herren sind, sind es die wenigsten. bareis@baiersbronn.png

 
Nun ab nach Padova und zu Massimiliano Alajmo ins Le Calandre. http://www.alajmo.it/sezione.asp?pagina=calandre le_calandre@Padova.png

Die modernste aber auch stimmigste Version von italienischer Küche die ich kenne. Er treibt mit einigen Gerichten die Kochkunst auf Ihre Spitze. Sehr überlegt und sinnlich, schon bei meinem allerersten Besuch vor über 10 Jahren, war es schon so, dass einige Gerichte aus Stimmungstechnischen Gründen ohne Besteck serviert wurden. Der Gast musste damals schon mit den Fingern essen um ein intensiveres Gefühl für sich zu erreichen.
Tolle Weinkarte mit Preisen die für drei Sterne und Italien unglaublich mondän sind. Ich finde es faszinierend, wie man auf einer Reiseroute nach Venedig, ein Restaurant schaffen kann das so große Kreise zieht. Im gleichen Haus, befindet sich eine Konditorei sowie ein Hotel. Beides toll und geschmackvoll. Also bitte, wenn ihr auf dem Weg nach Venedig seit, bitte in Padova stehen bleiben.

Was oder Wer, definitiv auch in diese Kategorie gehört, ist das Wirtshaus der Familie Döllerer. döllerer@gollinghttp://www.doellerer.at/de/wirtshaus/doellerers-wirtshaus/  der ganz wenigen Lokale in Salzburg Umgebung, in die wir sehr gerne zum Essen gehen. Hier ist alles am Punkt, die Küche von Andreas Döllerer ist großartig und lässt keine Wünsche offen. Doch trotzdem oder gerade deswegen, gehen wir am liebsten ins Wirtshaus. Die Weinkarte ist die gleiche (großartig), der Service ist der gleiche und die Küchenmannschaft ebenso. Hier fühlt man sich einfach nur wohl und freut sich bei jedem Besuch auf den nächsten. Und egal ob ihr im Wirtshaus oder im Gourmet Lokal sitzt, es macht Spaß und ist ein Erlebnis, mit tollem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wieder zurück nach Deutschland und ab zu Joachim Wissler, über den ich in einem der folgenden Berichte länger und genauer Berichten werde. http://www.schlossbensberg.com/de/kulinarik/restaurant-vendome vendome@bensberg.png
Er gehört definitiv in die Sparte Restaurant Helden. Nicht nur weil ich ins Vendome gern öffters gehen würde, sondern genauso darum weil er einer der absolut größten unserer Zunft ist. Aber dazu mehr im Bericht über Köln in den nächsten Wochen.

Würde ich des Öfteren nach Brasilien kommen, genauer gesagt nach Sao Paulo, würde ich jedes mal wieder ins DOM dom@saopaulo.pngzu Alex Atala zum Essen gehen. http://domrestaurante.com.br/ Er ist sicherlich einer der ganz großen. Menschlich wie fachlich gesehen, gehört er zur absoluten Oberklasse an Gastronomen. Ein unglaublich bedachter, intelligenter und netter Kerl, dieser Alex Atala. Als ich das Glück hatte im DOM essen zu gehen, waren wir ein Tisch voller Gastronomen aus der ganzen Welt. Er kam persönlich bei jedem Gang aus der Küche und hat uns die Gänge genauestens in 5 verschiedenen Sprachen, fliessend erklärt. Sein ganzer Auftritt, war einfach nur genial. Er ist ein wirkliches Vorbild.
Genau so wie Michel Bras. http://www.bras.fr/fr/  den Bras zu essen, ist und war immer schon etwas vom größten das in der Gastronomie geht. Michel Bras war so lange so weit voraus, das es für die meisten Köche erschreckend sein musste ihn zu kopieren oder einfach nur nachzustreben, was der Meister auf den Teller gezaubert hat. Egal bei was, ob mit seiner Küche, seinen Büchern ja sogar mit den Überlegungen und der Architektur von seinem Hotel und Restaurant bot Bras der gastronomischen Welt einen neuen Anlaufpunkt wo man hinstreben konnte. Es hat sich nicht viel geändert, seit Michel Bras Sohn, Sebastian das Ruder übernommen hat. Ausser vielleicht, die Tatsache das Sebastian Bras, die Fusstapfen die sein genialer Vater hinterlassen hat, nie so ganz ausfüllen werden kann. Doch bitte es ist auch weiterhin eines der besten Lokale Europas und umbedingt einen Besuch wert. Bras@lagouille.png

Nun genug für heute, ich werde an dieser Stelle zu einem anderen Zeitpunkt weiter schreiben. Es gibt noch einige Lokale die einer Erwähnung bedürfen. Wir werden in Kürze das Menü von Philip und Helmut Rachinger genießen und ich will auf keinen Fall zu spät kommen.

Nächste Woche gibt es keinen Reiseblog, sondern ich erzähl euch wie es im Paradoxon Neu http://www.restaurant-paradoxon.com hinter den Kulissen brodelt und wer alles seine Finger im Spiel hat.

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Chicago

Chicago. Ich muss gestehen, ich bin schon von Kindheit an ein riesiger Fan. Schuld daran sind die Chicago Bulls und Michael Jordan. Wie so viele hab ich die Chicago Bulls geliebt und verehrt.
Ich wollte natürlich sofort Karten für einen Sport-Event im United Center

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der König der Lüfte

kaufen, als klar war, dass wir nach Chicago fahren werden. Leider hatten die Chicago Bulls gerade wieder einmal mit einem Streik zu kämpfen, also fiel unsere Wahl auf meine zweite Lieblingssportart, das Eishockey. Wir besorgten Tickets für die Chicago Blackhawks. Wir waren wirklich gespannt und voller Vorfreude auf das Spiel. Und es war großartig! IMG_1374
Das United Center liegt zwar nicht gerade in der besten Gegend von Chicago, aber man braucht keine Bedenken haben, wenn man mit dem Bus zu einem Spiel dorthin fährt. Ich sag euch, es war für mich einfach umwerfend, vor der lebensgroßen Bronze-Statue von Michael Jordan zu stehen. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind! So glückselig war ich selten. Im Stadion zu sitzen, die Atmosphäre live zu erleben und die vielen Meisterschaftsbanner zu sehen, war einfach beeindruckend für mich. Das Spiel, die Stimmung und auch die Hot Dogs waren top. Das ist wohl Sportgeschichte, die man hier spürt. Ein Grund mehr beim nächsten Mal die Chicago Bulls live zu erleben.

Genug vom Sport, ab zur Stadt an sich. Ich finde Chicago ist eine der schönsten Städte Amerikas. Rein optisch betrachtet ist sie viel schöner als New York oder Los Angeles. So schön gelegen am Lake of Michigan, mit unheimlichem Charme und Charisma. Ich stelle es mir toll vor, morgens durch die mit Hochhäusern übersäten Straßen runter zum Pier zu joggen und abends in die großartige, abwechslungsreiche Gastronomie einzutauchen.

Das bringt mich zum eigentlichen Thema: Chicago’s Gastronomie-Szene. Sie ist unglaublich vielfältig und reicht von einem der besten Restaurants der Welt bis hin zur dicksten Pizza der Welt. Chicago hat gastronomisch echt viel zu bieten.

Fangen wir mit dem König unter Chicago’s Köchen an. Ich denke, er sieht sich nicht so, aber es ist unumstritten: Grant Achatz ist einer der besten Chefs auf diesem Planeten. Übrigens auch mein absoluter Lieblingsgastkoch in meiner Hangar 7-Zeit.IMG_1379 Das „Alinea“ hat den Standard in der amerikanischen Gastro-Szene nochmals gehoben, als Grant Achatz und Nick Kokonas das Lokal 2005 eröffneten. Dort hinzugehen, war ein absolutes Muss für uns. Und vom Eingang bis zum Ausgang ein großartiges Erlebnis. Einer der tollsten Restaurant-Besuche, den ich je hatte. Und, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, Grant Achatz ist einer der beeindruckendsten Köche, die ich je kennenlernen durfte. https://website.alinearestaurant.com/

Achatz’s zweites Restaurant, das „Next“, in dem sein langjähriger Küchenchef Dave Baren am Werk ist, ist wohl eines der komplexesten Restaurant-Konzepte der Welt. Viermal pro Jahr präsentiert das Next-Team ein neues Programm. Alles wird verändert – bis hin zur Küche wird ein komplett neues Restaurant geschaffen. Mit absoluter Hingabe und Perfektion. In der Küche hat nichts einen fixen Platz – alles ist flexibel einsetzbar. Spannend. Die Konzepte haben Namen: „El Bulli“, „The Hunt“ oder „Paris 1906“ waren nur einige davon. Next@chicago
Eigentlich sind es jedes Jahr vier Restaurants in einem Lokal, nur der Standort bleibt derselbe, in einem abgelegenen Industrieviertel mit großen Lagerhallen und wenig Städtetreiben. Genau richtig dafür. „A taste of Thailand“ war das Konzept, das wir erlebten. Überwältigend, einfach ganz großes Kino. So inspirierend, verspielt und dennoch intelligent. http://website.nextrestaurant.com/

Dem nicht genug, Achatz und Kokonas betreiben auch eine Bar. Sie ist einzigartig, weil sie nicht aus der Sicht eines Barkeepers, sondern aus der Sicht eines der innovativsten Kochgenies gestaltet wurde. Das „Aviaryaviary@chicagoist wie das „Alinea“ unkonventionell, verrückt und auf besonders hohem Niveau. Stellt euch vor, hier sind zwei Köche Vollzeitangestellt, nur um Eiswürfel zu bearbeiten. Ja ihr habt richtig gelesen! Eiswürfel. Wer glaubt, dass das übertrieben sei, könnte recht haben. Aber ein Cocktail wie der „Martini on the rocks“ ist nicht einfach nur ein Cocktail, er ist ein Erlebnis. In einem Martini-Glas kommt eine zirka zehn Zentimeter große, wunderschöne Kugel aus Eis, in der sich Flüssigkeit befindet. Der Kellner bringt Glas mit einer Digital-Eieruhr, die mit einer Zeit von vier Minuten und 15 Sekunden eingestellt ist. Das Glas abgestellt, drückt er den Start-Knopf und erklärt, dass der Cocktail erst nach Ablauf der Zeit trinkbereit sei. Ich weiß nicht, wieso oder warum, aber genau auf die Sekunde bricht die dünne Hülle aus Eis auf und lässt die Flüssigkeit frei. Unglaublich. Nicht nur die Show, sondern auch die Qualität der Drinks ist absolutes Top-Niveau. https://website.theaviary.com/
Eines der tollsten und lustigsten Lokale der Stadt ist das „Bottlefork“, ein tolles Bar/Restaurant Konzept. Super leckeres, modernes Bar-Food, serviert zu perfekten Cocktails und tollen Weinen. Eine innovative Geschichte, die es auch bei uns geben sollte. Unser Abend im Bottlefork war nicht nur einer der flüssigsten und lustigsten, sondern auch einer, der einem sprichwörtlich die Augen ganz weit öffnet, auch wenn der Alkohol eher das Gegenteil bewirkte. http://bottlefork.com/ bottlefork@chicago

Auch ein Tipp für einen ungezwungenen, schönen Abend ohne Anzug und Krawatte ist das „Balena“. Eine keine, klassische Pizzeria, wie wir sie kennen. Aber es ist keine der für Chicago berühmten „Deep Dish Pizza“-Buden, dazu komm ich noch. Es ist viel mehr ein gepflegtes Restaurant, mit schöner, unverschnörkelter italienisch-amerikanischer Küche. http://balenachicago.com/ Balena@Chicago.png

Die Pizza im Chicago Style, die Deep Dish Pizza, ist nicht jedermanns Sache. Sie wird in einer Form gebacken, mit einem fast einen Zentimeter hohen Teig, viel Käse und Tomaten-Sauce. Vor allem, wenn ihr auf eure Figur achten müsst oder wollt, solltet ihr darauf verzichten. Oder auch nicht. Wir entschieden uns, die typische Leckerei auf jeden Fall zu probieren und zwar in einer der ältesten Pizzerien Chicago’s, dem „Gino´s“. Lustig, man wartet im Eingangsbereich wie in einer Wartehalle und studiert die eher kleine Speisekarte. Es gibt vier verschiedene Pizza-Beläge, vier bis fünf Vorspeisen, mehr nicht. Das Einzige, das wirklich zu wählen ist, ist die Größe der Pizza. Man bekommt eine Nummer und wird man aufgerufen, geht man an einem Tresen vorbei, an dem man schon vorher seine Bestellung aufgegeben hat.
Wir wählten eine große Pizza. Nicht die größte, aber auch keine kleine. Der nette Mann hinterm Tresen erklärte uns, dass die Pizza in der von uns gewählten Größe zu zweit nicht zu essen sei. Jetzt Moment mal! Der Kerl weiß doch gar nicht, wie viel wir beide verdrücken können – schon gar nicht, wenn wir den ganzen Tag zu Fuß unterwegs waren und richtig Hunger haben! Okay, nach einigen Diskussionen hatte er uns überzeugt und wir bestellten eine von ihm empfohlene Pizzagröße. Ich muss ehrlich zugeben, er hatte recht, denn eine Deep Dish Pizza ist sättigend. Sehr gut, anders und nochmal: wirklich unheimlich sättigend. http://www.ginoseast.com/ IMG_1338

Zurück zu Chicago’s Haut cuisine. Das „The Grace“ von Curtis Duffy ist ein absolutes Spitzen-Restaurant. Duffy ist unglaublich ehrgeizig und fanatisch nach Perfektionismus. Ein wunderschönes Lokal, mit sehr charmantem Service, einer tollen, allerdings weniger preiswerten Weinkarte und super Gerichten. Das Ganze ist sicher seinen Preis wert. Aber man muss, wie bei all diesen Lokalen genau wissen, ob man bereit ist, so viel Geld für ein Abendessen auszugeben. http://www.grace-restaurant.com/

 

Was uns sehr gefallen hat, war das „Joes Stone Crab and Steak House“. Ein typisch amerikanisches Fisch- und Steak House. Cool und empfehlenswert. Ach ja: Die Stone Crab Platte ist absolut spitze. http://joes.net/chicago/ joes@chicago
Wer nach Chicago kommt, sollte sich den Willis Tower – besser bekannt als Sears Tower – nicht entgehen lassen. Das zweithöchste Gebäude der Vereinigten Staaten hat im obersten Stock ein tolles Highlight für die Besucher parat. Glasbalkone, die einem den Sturz in die Tiefe vermitteln. Ich mit meiner Höhenangst hab mir schwer getan, auf diese Glasplatte zu treten. Aber für die Aussicht hat sich die Überwindung gelohnt.
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Auch das Cloud Gate, der Navy Pier und das Shedd Aquarium finde ich auch sehenswert. Die Stadt hat echt viel zu bieten, das war wohl nur ein kleiner Ausschnitt daraus. Langweilig wird’s in Chicago jedenfalls nicht.
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Bis nächsten Sonntag, lasst es euch gut gehen, egal, wo ihr seid.

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Blick zurück und gleichzeitig ein Blick in die Zukunft

Ihr erwartet an dieser Stelle, bestimmt ein weiters Reiseziel oder eine neue Stadt. Ich hab mir allerdings gedacht, heute ist es mal Zeit, einen Blick retour zu riskieren.
Paradoxes Reisen, ist nicht nur ein Blog über Städte-Trips, Reisen und Restaurant Empfehlungen, es ist genauso ein Blog über Lifestyle und vor allem über meine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen.

Nennt es, wie ihr wollt, Vergangenheitsbewältigung, Aufarbeitung, schwelgen in Erinnerungen, es macht keinen Unterschied. Ich nenne es Vorbereitung auf all das, was jetzt kommen mag. Ich erzähle euch heute davon, wie ein Lokal unser Leben verändert hat: die Plainlinde.

Fast schon ewig ist es her, ich arbeitete gerade im Mangold in Lochau, als mein Chef zu mir kam und mir von einem neu eröffneten Lokal in Salzburg erzählte. Zwei absolute Top-Kollegen und Freunde, hatten gemeinsam ein Lokal, die Plainlinde, eröffnet.
Eines der ersten Konzept-Lokale Österreichs, nur haben das bis heute die meisten nicht verstanden. Was, definitiv für Stefan spricht, der immer schon seinen eigenen Weg gegangen ist und damit Vieles verändert hat.
Wir waren schon in der zweiten Woche nach der Eröffnung dort. Es war toll, einfach, unkompliziert und überlegt.
Wer unsere Geschichte ein wenig kennt, der wird jetzt bestimmt sagen: „Ma was für ein Zufall…“ ich persönlich, glaube ja nicht an Zufälle, darum würde ich mal behaupten, es hatte schon seinen Sinn, das wir damals bei Stefan und Gerhard beim Mittagessen saßen.
Seit diesem Zeitpunkt, war die Plainlinde, ein fixer Anlaufpunkt, wann immer ich in der Nähe war.
Als Anita und ich dann im Hangar 7 angefangen haben, war die Plainlinde unser absolutes Lieblingslokal, ja fast schon ein Zufluchtsort zum runterkommen. Es gab ja auch nicht wirklich eine Alternative, wo man sonst hin gehen hätte können.
Doch nie hätte ich damals gedacht, jemals mit Stefan zusammen zu arbeiten, noch für so lange Zeit in Salzburg zu bleiben.
Eigentlich wollten wir Salzburg nach dreieinhalb Jahren wieder verlassen, als ich Stefan eines Donnerstags Morgens, vor dem Hangar antraf. Nach kurzem, belanglosen Smalltalk, ging jeder von uns wieder seines Weges, aber im Weggehen rief Stefan mir noch kurz zu, ob er mich anrufen könne. Er hätte noch etwas mit mir zu besprechen…
Eine Woche später, im besten Café Salzburgs dem 220 °Grad, das erste Gespräch über Stefans Veränderungspläne. Was damals schon klar war, ich wollte unter keinen Umständen, der nächste Küchenchef der Plainlinde werden. Es wäre einfach keine Herausforderung und schon gar nicht spannend für mich gewesen.
Was allerdings schon spannend für uns gewesen ist, war die Tatsache, das wir damals schon gespürt haben, das wir drei gemeinsam, vieles Verändern könnten und uns unsere eigene Art von Gastronomie schaffen könnten. Und so war es auch.

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich lange mit der Plainlinde zu kämpfen hatte. Wir wurden ständig mit etwas verglichen, das eigentlich gar nicht relevant war. Aber gut was soll´s, geschadet hat es uns nicht, wie man sieht. Denn wie ihr wisst, “was einen nicht umbringt, macht einen härter“.
Mit all den Geschichten über unserer Pop Up Projekte lass ich euch in Ruhe. Das einzige, was ich dazu sagen möchte: Es war eine absolut geile Zeit! Eine Zeit, in der wir alle viel, über uns lernen durften.
Womit ich euch nicht in Ruhe lassen kann, ist die Tatsache, dass nun ein neuer Abschnitt unserer Geschichte bevor steht.
Die gastronomische Ära Stefan Brandtner´s neigt sich dem Ende zu.
Doch wo die eine Ära zu Ende geht, entsteht meistens schon eine neue.
Stefan wird sich beruflich verändern, wird sich mehr Zeit für sich selbst nehmen und uns in aller erster Linie fehlen. Für uns bedeutet das, dass wir nun die Ruder in die Hand nehmen. Wir werden das Paradoxon, zu unserem machen und ehrlich gesagt, wir freuen uns riesig darauf.

paradoxon

PeRFEkT – NiCHt Im gERINgsTEN

PARADOX, UNKONVENZIONELL – zu 100 %
Das Paradoxon wird auch weiterhin, ein Ort für Veränderung, Kreativität, Spannung, Genuss, Leidenschaft und für soziale Projekte bleiben.
Ganz klar ist, wir sind Koch und Konditorin. Wir wollen und werden nicht die große Lücke, die Stefan beruflich wie menschlich hinterlässt, nicht füllen. Wir werden Gastronomie praktizieren, wie wir es für richtig halten und wie wir es uns vorstellen. Unser Fokus, liegt ganz klar, im Bereich Genuss und Veränderung. Mal sehen, was da alles passieren wird.
Wir werden, einfach, sinnliche Gastronomie ohne Zwänge und Konventionen praktizieren.
Wir geben unserer eigenen Kunst Platz, lassen Raum für Künstler mit Pinsel, Sprühdose, Nadel, ja sogar Schere. Ganz egal, Hauptsache ist, jeder der bei und mit uns arbeitet, gibt sein Bestes für euch, die ihr uns besuchen kommt.
Lasst euch auf uns ein und wir werden unser Bestes geben, euch eine wunderschöne Zeit zu bereiten.
Und wer weiß, wenn alles gut läuft, dann werden wir wieder einmal mit Stefan zusammen arbeiten. Vielleicht nicht als Gastronomen, aber bestimmt auf einer neuen, ganz anderen Ebene. Und ich weiß jetzt schon, es wird großartig werden. Freundschaft, die selbst im Berufsleben hält, ist selten und besonders. Danke Stefan, für alles, was wir gemeinsam erleben und bewegen durften.

Ihr seht, ein Besuch in einem Restaurant kann ein ganzes Leben verändern!

Nächste Woche geht es weiter, wie gewohnt, mit einer super schönen Stadt und all den Vergnügungen und Versuchungen, die ein solcher Platz zu bieten hat.

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New York

Bevor ich anfange, über New York zu schreiben, muss ich nochmals tief Luft holen. New York ist so speziell, so groß und beeindruckend, dass es wirklich schwer ist, hier nicht in Superlative zu verfallen. Es ist das erste Mal, dass ich mir ein wenig Hilfe von Freunden geholt habe. Big Apple verändert sich so schnell – es gibt fast wöchentlich Neuigkeiten, die es Wert wären, darüber zu schreiben. Ich hab euch die aus meiner Sicht spannendsten zusammengestellt und hoffe, es ist mir keiner böse, wenn ich das Eine oder Andere ausgelassen habe.

Ich muss gestehen, ich liebe diese Stadt und ihre übertriebene Größe. Als ich das erste Mal in New York ankam und mit dem Taxi Richtung Manhattan unterwegs war, war ich wirklich nervös und angespannt. Aber weitaus nicht so sehr, wie ich es erwartet und erhofft hatte. Warum? Ich hab die Skyline so oft im Fernsehen gesehen und hatte, als ich dann tatsächlich vor ihr stand, das Gefühl, als wäre es nicht das erste Mal. Anders war es mit Manhattan: es war ein Gefühl von Überwältigtsein, ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus.

Ich finde, es macht Sinn, die Stadt in Tage einzuteilen. Tag 1: Wir haben ihn im Financial District verbracht. Das 9/11 Denkmal, die Wall Street und die Freiheitsstatue gehören dazu. Die Fahrt auf Liberty Island haben wir uns gespart und sind stattdessen mit der Staten Ferry gratis Richtung New Jersey gefahren. Sie kommt nahe an der Freiheitsstatue vorbei und man sieht fast genau so viel. Vom untern Hafen aus fahren auch die Flussfahrtsschiffe auf dem Hudson River los. Die sind echt zu empfehlen. Nicht zu teuer und man sieht echt viel von Manhattan. Besser, als ein Hubschrauberflug. Fliegen wäre rausgeschmissenes Geld – finden zumindest wir.

Wieder zurück am Festland geht es nach Little Italy und China Town – beides immer wieder ein Highlight. Gerade China Town ist so speziell und hat seine eigenen Regeln. Hier werden lebende Frösche und anderes Getier zum Kauf angeboten – keine Angst, das Essen ist hier super lecker. Soho darf auch nicht fehlen, einer meiner Lieblingsstadtteile. Zum Essen geht ins „Blue Ribbon“ – ihr habt die Wahl zwischen dem Sushi Ableger oder der Brasserie. Es gibt einige Blue Ribbon Läden, alle sind gut und preislich schwer okay. http://www.blueribbonrestaurants.com blueribon@ny

Tag 2: Brooklyn. Ich liebe es, über die Brooklyn Bridge zu spazieren und den Bezirk zu Fuß unsicher zu machen. Hier ist es so schön, ruhig und beschaulich, wie es nur sein kann. Und  ich komm mir vor, wie in einer anderen Welt. In Brooklyn ist auch eines der besten Restaurants der Stadt. Der „Chef’s Table“ im Kaufhaus „Brooklyn Fare“. brooklyn-fare@ny Ich mag die unverspielte Art zu kochen, die Küchenchef Cesar Ramirez praktiziert: leicht japanisch angehaucht und ein extremer Drang zum Perfektionismus. Und ich mag die Stimmung, die den ganzen Service über herrscht. Sie wirkt nicht angespannt, aber extrem konzentriert und fokussiert. Übrigens: beim Produkt gibt es im Brooklyn Fare keine Kompromisse.

http://www.brooklynfare.com/pages/chefs-table

Tag 3. Central Park und Fifth Avenue kommen endlich dazu, und, wer will, das Naturhistorische Museum. Vorm Eingang ist einer der besten Hot Dog-Wägen zu finden – also nicht einfach dran vorbeigehen. Freunde von uns haben vor ungefähr einem Monat einen angeblich besseren Hot Dog-Stand gefunden. Ich kann es nicht beurteilen und weiß auch nicht, wo er ist…. Also probiert den, den ich euch empfohlen habe, ihr werdet den Hot Dog lecker finden.
Auf der anderen Seite des Central Park findet ihr das Time Warner Center, in dem sich das legendäre „Per Se“ und die „Masa Bar“ befinden. Die Qualität in der Masa Bar ist top und ihr könnt zu jeder Tageszeit hingehen. Teuer ist sie zwar schon, aber das ist halt New York. http://www.masanyc.com masa@ny.png
Im Per Se zu essen ist immer wieder ein riesiges Erlebnis, aber auch in diesem Fall ein sehr teueres, dessen muss man sich eben bewusst sein. http://www.thomaskeller.com/new-york-new-york/per-se IMG_1155
Eine fast schon traditionellen Empfehlung will ich euch nicht vorenthalten: ab ins „Zuma“ mit euch! Das neuste, der Zuma Familie ist einfach großartig – wunderschön eingerichtet und qualitativ hochwertig. Wenn ihr in NY seid, muss es einfach sein. Ich wäre schon fast enttäuscht, würdet ihr nicht hingehen. http://www.zumarestaurant.com/zuma-landing/new-york/en/welcome zuma@ny

Tag 4: Ist nicht nur für Sightseeing, sondern auch für Shopping bestimmt. Wer hat schon Lust, sich beim Empire State Building anzustellen? Die Schlange ist lang, sag ich euch. Mein Tipp: Kauft am besten schon am Vortag die Express Tickets.

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Nicht jeder mag das anstehen 😉

 

 

 

Das coolste an den USA ist, finde ich, der extreme Zusammenhalt bei Sportereignissen. Wenn ihr euch was im Madison Square Garden anseht, was ich unbedingt empfehle, werdet ihr es sehen. Egal ob Basketball, Eishockey oder ein Wrestling Kampf, die Amerikaner rasten dabei völlig aus. Die Stimmung ist so großartig und ergreifend, dass man in diesem Moment selber gerne Amerikaner wäre.

Soll ich euch auch was über die Museen erzählen? „MoMA“ ist großes Kino – wäre es in Salzburg, wäre ich jede Woche einmal dort. http://www.moma.org
Für Tattoo Fans gibt es was Spezielles: „The Last Rites Gallery“ von Paul Booth, der God Father of Dark Art. Ein Muss für alle Fans dunkler Kunst und Tattoos. Ist nicht weit vom Madison Square Garden entfernt und neben einem unfassbar guten Bagel Laden, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß….. http://www.lastritesgallery.com lrg@ny

Ich bin ein großer Fan vom „Momofuku“ – egal ob in der Ssäms Bar  Momofukkussämsbar@newyorkoder dem Ko.

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echt leicht zu verfehlen….

Beide sind interessant und gut. Solltet ihr euch für’s Ko entscheiden, haltet die Augen offen, denn die Eingangstür ist so unscheinbar und versteckt, dass wir bei unserem ersten Besuch viermal daran vorbei gelaufen sind. Okay, wir waren schon etwas spät dran und deshalb hektisch drauf, aber die Tür ist echt nicht gut zu erkennen und mit einem nur 3×3 cm großen Logo gekennzeichnet.

Side Step: Dieses Erlebnis hat mich zu den „Tür-Fotos“ inspiriert, die ihr jedes mal ertragen müsst, wenn ihr meinen Blog lest. Die Konzepte von David Chang zählen seit Jahren zu den einflussreichsten Restaurantkonzepten Amerikas. momofuku.com/new-york/ssam-bar

In New York gibt es einige große Köche und 2 bis 3 Sterne Restaurants – klar. Das „Eleven Madison Park“ von Daniel Humm, das so gehypt wird, gehört dazu. Ich finde, es muss nicht immer ein 3 Sterne Restaurant sein. Sein zweites Lokal, das „Nomad“ im Nomad Hotel – übrigens ein echt schönes Hotel, nicht weit vom Empire State Building entfernt -, ist echt eine tolle Alternative. Ich mag die Einrichtung und die eher klassische Küchenausrichtung. Ist mir fast lieber, als die große Schwester, das Eleven Madison Park Restaurant. http://www.thenomadhotel.com nomad@ny

Das “Noreetuh“, ein neues Hawaiianisches Lokal, soll anscheinend sehr genial sein. Nicht extrem teuer, aber echt spannend. http://www.noreetuh.com
In der gleichen Liga, nur mit mexikanischer Küche, eine meiner Lieblingsküchen, befindet sich das „Cosme“. Jeder, der in letzter Zeit mal da war, war begeistert. http://www.cosmenyc.com cosme@ny

Eines der Lieblingslokale einer sehr, sehr guten Freundin ist das „Fung Tu“, fungtu@nyein einfaches chinesisches Lokal mit amerikanischem Touch. Es wird mir bestimmt auch gefallen, wenn ich beim nächsten NY-Besuch dort zu Gast bin, da vertrau ich ihr. http://www.fungtu.com
Dann gibt es noch das „Contra“, das ich euch unbedingt empfehlen soll. Es ist einer der Läden, die gerade up to date sind. Macht euch selbst ein Bild. Die Atmosphäre soll recht cool und entspannt sein. contranyc.com contra@ny

Kommen wir zur New Yorker Barszene. Wenn ihr es noch nicht kennt, solltet ihr es kennen lernen: das „Dead Rabbit“. Ein Muss für jeden Bar Freak und jene, die es noch werden wollen. Definitiv eine der besten Bars der Welt. Geile Stimmung. http://www.deadrabbitnyc.com
deadrab@ny

Patriotismus lässt sich nicht unterdrücken. Besonders nicht, wenn ein Österreicher einer der besten Weinfachmänner der Welt ist, der seine Passion nicht nur im Sterne Restaurant sondern auch in seiner eigenen Weinbar auslebt. Aldo Sohm, gebürtiger Österreicher, gilt seit Jahren als einer der ganz Großen seiner Branche. Die Einrichtung in seiner Weinbar ist toll. Wie ein überdimensioniertes Designer Wohnzimmer, aber saugemütlich. Auch das Essen schmeckt sehr. Es gibt zu wenige solcher Läden, selbst in New York. http://www.aldosohmwinebar.com/about aldosohm@ny
Ein weiterer österreichische Top Export ist Markus Glocker.batard@nyEr kocht im “Batard” eine super komplexe, aber unkomplizierte Hochküche, die seinem Namen alle Ehre macht. Also auch ein Muss für alle Patrioten. Unter uns: ich find es im Batrad sogar besser als im Gordon Ramsay’s Lokal, in dem Glocker zuletzt Küchenchef war. http://www.batardtribeca.com/restaurants/batard/

Puh, es gibt noch so viel über New York zu berichten. Die Liste an spannenden Plätzen, Restaurants und Bars könnt ich beliebig fortsetzen. Für heute ist’s mal genug. Ich mach an dieser Stelle ein anderes Mal weiter.

Doch um es mit FRANK SINATRA´S Worten zu sagen:

“If I can make it there
I’ll make it anywhere
It’s up to you
New York, New York”

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Vorarlberg

Wisst ihr, ich habe lange mit mir gehadert, ob ich über mein Heimatland Vorarlberg schreiben soll, oder nicht. Wieso, fragt ihr euch? Weil ich ehrlich gesagt keine Ahnung davon habe, was gerade in Vorarlberg up to date ist. Ich bin – und das ist nicht gelogen – in manchen Jahren öfters in London als im Ländle. Erlich gesagt zieht es mich dort einfach nicht hin. Das bedeutet aber nicht, dass ich euch nichts empfehlen kann. Also, ich fang gleich mit dem für mich besten und wichtigsten Lokal an, das Vorarlberg zu bieten hat: dem Mangold in Lochau. http://restaurant-mangold.at/ mangold@vorarlberg
Das Mangold ist ein „Vorzeigefamilienbetrieb“ der aller ersten Güte. Von den Eltern eigenhändig aufgebaut, mit Energie, Weitblick und Liebe an die Spitze der Vorarlberger Spitzengastronomie gebracht. Und das zu einer Zeit, in der es nicht nur im Ländle an Betrieben fehlte, die sich an der damaligen Spitze Frankreichs orientierten. Die zweite Generation könnte mit Tochter und Schwiegersohn nicht besser besetzt sein, auch der Bruder ist eine wichtige Säule im Betrieb.
Die Mitarbeiter werden behandelt, als ob sie zur Familie gehören würden. Die Gäste, die das Mangold besuchen, sind hier noch König und das auf eine unkomplizierte Art und Weise.
Warum ich so viel über den Betrieb weiß? Ganz einfach: Ich selbst gehörte dreieinhalb Jahre zur Familie. Eine der schönsten Zeiten meines Lebens. Nicht nur, weil ich so viel gelernt habe, sondern weil Gastronomie im Mangold eine ganz andere Bedeutung hat, als anderswo. Ich durfte dort lernen, was es bedeutet, Koch zu sein. Sich für alles und jeden zu interessieren. Sich fortzubilden, ohne dabei Druck zu empfinden. Teamgeist, Freude an der Arbeit und Kollegialität sind im Mangold keine Floskeln. All das wird von jedem einzelnen gelebt.
Aber nun zur Küche. Ich halte das Mangold nicht nur für das beste Restaurant in Vorarlberg, weil ich da gearbeitet habe. Ich glaube schon, beurteilen zu können, was da aus der Küche in den Gastraum geschickt wird und wo diese Qualität einzuordnen ist. Ich weiß, momentan gibt es am anderen Ende von Vorarlberg, am Arlberg, besser bewertete Betriebe. Aber da ich, wie ihr wisst, Bewertungen keine Bedeutung schenke, sondern versuche, das „große Ganze“ zu kapieren, steht das Mangold für mich an der Spitze. Ich liebe die Küche von Mike Schwarzenbacher. Sie ist weder aufdringlich, noch ist sie gekünstelt. Sie ist einfach durch und durch harmonisch, und lässt immer wieder reichlich Platz für Überraschungen. Ich habe und werde auch weiterhin meinen Hut vor dem Haus ziehen und freu ich mich schon auf meinen nächsten Besuch am kommenden Samstag. 😉
Weiter geht’s mit einem kurzen, aber unbedingt notwendigen Sprung auf die deutsche Seite des Bodensee. Solltet ihr in der Gegend sein, dann empfehle ich euch das beschauliche Nonnenhorn. Dort, mitten am See gelegen, befindet sich das Hotel und Restaurant Haus am See, http://www.hausamsee-nonnenhorn.de , der Familie Knörle. Ein Traum von einer Lage und ein Traum von einer Gastgeberfamilie.

hausamsee@vorarlberg
Diesmal die Hintertür… ist auf jeden Fall die schönere Aussicht…

Die Familie Knörle legt seit vielen Jahren ihre ganze Liebe in diesen unglaublich schönen Kraftplatz direkt am Wasser. Jedes Jahr wird auf ein Neues daran gearbeitet, das Restaurant und die Zimmer noch schöner und stimmiger zu machen, als im Jahr zuvor. Die Küche war lange Zeit das Reich von Papa Knörle und über alle Grenzen hinweg bekannt. Seit geraumer Zeit teilt er sich das Zeepter mit seinem Sohn Valentin, einem ebenfalls begnadeten Koch. Valentin hat im vorher genannten Mangold gelernt und sein Können bei Hans Haas im Tantris verfeinert. Zurück im Haus am See ist es eine Riesenfreude zu sehen, wie Vater und Sohn gemeinsam kulinarische Highlights produzieren. Ich versprech euch, diesen Ausflug, ob zum Essen oder auch zum Übernachten und Entspannen, werdet ihr nicht bereuen.
Zurück auf der österreichischen Seite des Bodensee gibt es ein mexikanisches Lokal, das in jeder Hinsicht die Messlatte nach oben schraubt.

viva@vorarlbergDas Viva, http://www.cantina.at, ist ein Szene-Lokal, das ganz klar zeigt, wie viel Potential in der Vorarlberger Gastronomie stecken kann, wenn man seinen Job beherrscht. Wie ich das meine? An einem normalen Wochentag, beschickt das Viva-Team aus der recht kleinen Küche zwischen 200 und 300 Gäste. Ich will gar nicht aussprechen, wie viele es an Wochenenden oder in Stoßzeiten sind. Es fasziniert mich einfach, was in diesem Betrieb möglich gemacht wird. Wer glaubt, dass die Qualität darunter leidet, der täuscht sich gewaltig. Der Chef des Hauses ist ein „Qualitätsbesessener“. Es ist also wirklich ein Vergnügen, im Viva zu essen und einen Cocktail zu trinken. Genau der richtige Ort für ein Treffen mit Freunden, denn im Viva findet jeder das passende Gericht.
Hey, was ich euch auch unbedingt ans Herz legen möchte, ist eine richtige Kalorienbombe. Die beste Torte Vorarlbergs gibt es in Bregenz: im Cafe Götze, http://www.conditorei-goetze.com, götze@vorarlbergmitten in der Fußgängerzone. Die Chateau Morel ist ein einziges Gottesgeschenk. Ich muss euch gestehen, bei dieser Torte werd sogar ich schwach. Übrigens, sie ist auch für Gluten-Allergiker geeignet, denn der Teig wird ohne Mehl gemacht.
Ich hab’s ja schon erwähnt, ich finde, und damit ecke ich vielleicht bei dem einen oder andern an, die Gastronomie ist im Ländle nicht besonders spannend. Es gibt einfach kaum Betriebe, die sich aus ihrer Komfortzone hinausbegeben und damit eine Tür in die Zukunft aufstoßen wollen. Einer der wenigen, die das dennoch tun und immer schon ein wenig getan haben, ist das Bio Hotel Schwanen, http://www.biohotel-schwanen.com, in Bizau. schwanen@vorarlbergImmer schon ein wenig anders, immer schon ein wenig innovativer und immer schon einen Schritt vor vielen anderen. Auch wenn man das im Familienkreis nicht so sieht, es ist so. Es wird schon lange nach Hildegard von Bingen gekocht und von Biobauern aus der Umgebung eingekauft – lange bevor gesunde und Bio-Ernährung zur neuen, hippen Lebenseinstellung wurde.
Seit ein paar Jahren ist Emanuel Moosbrugger, der Junior des Hauses, aus seiner Auslandszeit zurück, die er unter anderem als Restaurant-Chef im Benu in San Francisco verbracht hat. Es ist eines der besten Restaurants in Amerika – ich hab euch im San Francisco Blog davon erzählt. Er, der junge Mann aus dem Bregenzerwald, war nicht zufällig der Restaurantleiter dieses tollen Betriebes – davon könnt auch ihr euch überzeugen. Denn, wieder in der Heimat, schafft er es mit Mut, Weltoffenheit und Intelligenz, den Betrieb seiner Eltern, die beide immer noch am Werk sind, auf ein neues Level zu heben.
Die großartige Küche seiner Mutter und die moderne, spannende Art den Service zu gestalten, macht diesen Betrieb zu einem der tollsten und besten des Landes. Die Weinauswahl ist nicht riesig, aber voller geiler Sachen, für die ein Abend einfach nicht reicht. Ich freu mich schon, wieder dort hinzukommen, und hoffe, ihr sucht den Weg ins schöne Bizau auch bald.
Ein ebenfalls sensationeller Gastgeber und Gastronom ist Jürgen Lang. Er ist der Besitzer des Schützenhaus, http://www.schuetzenhaus.at, in Feldkirch, schützenhaus@vorarlbergdas wohl zu den besten Wirtshäusern des Landes zählt. Er lässt sich immer wieder Themenwochen einfallen, z. B. Indien oder Barbecue, bei denen er die Erfahrungen seiner Auslandsaufenthalte gekonnt ausspielt. Wenn ihr dort essen wollt, rate ich euch, frühzeitig zu reservieren.
So, nun genug vom Ländle, mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu erzählen. Ihr fragt euch sicher, warum schreibt er nicht über den Arlberg, Lech oder das Montafon? Ich kann es euch beantworten: Weil ich a) keine Lust darauf habe und b) es meiner Meinung nach nichts wirklich Interessantes gibt, über das ich berichten könnte. Klar gibt es Top-bewertete Betriebe in Lech und Zürs, aber sind sie spannend? Keine Ahnung, ich hab euch alles erzählt, was im Ländle für mich toll ist.

Ich wünsch euch eine schöne Woche und grüße euch herzlich aus Charmonix. Leider, gibt es diese Woche keine Fotos. Das Internet hier im Chalet, ist echt ein graus und darum leider keine Fotos. Ich liefere die Fotos nächste Woche nach.